Realschulabschluss steht an

Die Albert-Schweitzer-GMS startete jüngst in das sechste Schuljahr seit ihrer Gründung. Sie erfreut sich deutlich gewachsener und stabiler Akzeptanz. In diesem Jahr werden Schülerinnen und Schüler der ersten zehnten Klasse der ASG einen Realschulabschluss ablegen. Die Schule ist damit „ausgewachsen“.


Vergangenen Samstag wurden bei einem Festakt der Grundschulabteilung 31 Schülerinnen und Schüler eingeschult. Sie bilden zwei kleine ersten Klassen. An der Gemeinschaftsschule, die in den Klassenstufen 5 bis 9 stabil dreizügig ist, starteten 66 Schülerinnen und Schüler vergangenen Mittwoch mit einer durch die Lerngruppen 6 organisierten Schulhaus-Rallye ins neue Schuljahr. Die Schülerzahl der gesamten Albert-Schweitzer-Schule übersteigt damit erstmals die Marke „500“.
Die Schulleitung freut sich über eine vergleichsweise gute Lehrerversorgung: 12 neue Kolleginnen und Kollegen sind zu diesem Schuljahr an die ASG gewechselt, das Kollegium besteht nun aus über 60 Personen. Besonders gewachsen ist der Anteil an Realschul- und gymnasialen Lehrkräften, die gemeinsam nun fast dreiviertel des Gemeinschaftsschulkollegiums ausmachen.
Um Platz für die vielen neuen Gesichter an der ASG zu schaffen, werden als Zwischenlösung momentan vor der Wintersbuckhalle neue Räumlichkeiten durch modulare Holzbauweise errichtet. Bereits im nächsten Jahr startet der Bau eines neuen, modernen Gebäudetrakts, der den Schulstandort nochmals enorm aufwerten wird.
Auch in diesem Schuljahr wurde das Lernkonzept der ASG weiterentwickelt: Ziel des Lernkonzepts der Gemeinschaftsschule bleibt das „Lernen zu lernen“. Um die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg dorthin besser und enger zu begleiten, werden in diesem Schuljahr die „klassischen“ Unterrichtsangebote ausgebaut. Ein Kurssystem im Hauptfachbereich sichert für alle SchülerInnen passende Bildungsangebote. SchülerInnen, die klare Strukturen und eine engere Begleitung benötigen, werden dadurch besser gefördert. Besonders eigenständige und leistungsfähige Schüler werden in ihren Lernfreiheiten bestärkt und erhalten einen breiteren Entwicklungsraum. Ganz oben auf der Agenda steht in diesem Jahr auch eine noch bessere Förderung der SchülerInnen, die auf gymnasialem Niveau arbeiten können; das Anwachsen der entsprechenden Kollegen ist da sehr hilfreich.
Einen weiteren wichtigen Arbeitsschwerpunkt stellt die immer intensivere Zusammenarbeit mit den unmittelbar benachbarten beruflichen Schulen dar, insbesondere im Bereich der gymnasialen Oberstufe. Die ASG hat hierfür im Frühjahr eine A14-Funktionsstelle geschaffen.
Man freut sich an der ASG auf das neue Schuljahr und die damit verbundenen neuen Aufgaben. „Wir sind uns eines erfolgreichen Schuljahrs 2018/19 sicher,“ so Schulleiter David Weber. „Wir arbeiten mit allen am Schulleben Beteiligten eng und konstruktiv zusammen und werden dadurch stetig besser.“

Eine PPP zum ersten Elternabend der Klassen 2 bis 4 sowie der Lerngruppen 5 bis 10 finden Sie unter folgendem Link!

 

 

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